Sardinien Nord oder Süden?

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Welche sind die Hauptunterschiede der Nord- und Südküste Sardiniens?

Kristallklares Meerwasser und helle bis weiße Sandstrände, eine Küche mit starken Aromen und eine antike Weinkultur, einladende Touristenzentren und ein Hinterland mit viel Tradition. Dies sind die Gemeinsamkeiten der Insel, die sei es im Norden sowie im Süden vorzufinden sind, dennoch ist die Insel sehr umfangreich, sehr abwechslungsreich entlang der Küsten und jeder Ort hat einen anderen Reisestil.

Die maximalen Entfernungen sind von Cape Falcone, auf der äußersten Nordspitze Sardiniens bis nach Capo Teulada, an der südlichsten Spitze der Insel mit 270 km. Während es 145 km von Capo Comino, an der Westküste bis nach Capo dell'Argentiera an der Süd-Ostküste Sardiniens sind. Ein Gebiet, das merkwürdigerweise viel näher an Nordafrika als an Italien liegt.

 

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Der Norden Sardiniens
Der nördliche Teil der Insel hat zerklüftete Küsten, kleine Strände und Buchten, viele felsige Abschnitte und eher wenig, lange Sandstrände. Der Nordosten ist gekennzeichnet von malerischem Gebirge mit typischen, imposanten Granitbergen der Gallura.

Die Besonderheit des Nordosten der Insel ist die „Costa Smeralda“, ein bekanntes Reiseziel mit dem smaragdblauem Meer, dem Jet-Set-Ruhm, der VIP Atmosphäre und den Luxus-Hotels. Fantastische Aussicht und traumhaftes Gewässer sind die Merkmale des Archipels der „La Maddalena“ und von „Santa Teresa di Gallura“, der Kap am nächsten zu Korsika, wo täglich Fähren nach Bonifacio fahren.

Weiter in Richtung Nordwesten sind Isola Rossa, Stintino und Alghero zu finden. Diese touristische Reiseziele kommen immer mehr auf wegen den Stränden, die länger und weitläufiger werden, aber auch für die Nähe zu den verschiedenen Nachtclubs, die während den lebhaften Monaten Juli und August für Unterhaltung sorgen.
 

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Der Süden Sardiniens
Die Südküste ist andersartig… zwischen dem Golf von Cagliari und Oristano ist es das größte Flachland der Insel, die genannte Ebene heißt: „Il Campidano“. Die Küsten sind weniger schroff als im Norden Sardiniens und es sind zahlreiche, lange Sandstrände vorzufinden, die auch während der Hochsaison weniger überlaufen sind.

Wie im Norden, so im Süden Sardiniens sind karibische Strände anzutreffen. Von Cagliari aus kann entweder die Fahrt in Richtung Südosten starten nach Villasimius, Costa Rei und dem Ogliastra Gebiet oder in die Gegenrichtung in den Südwesten nach Pula, Chia, Tuarredda und Costa Verde, ohne ein geringstes Risiko enttäuscht zu werden.

Ihr Reisestil
Alle Zweifel in Bezug der unbestrittenen Schönheit des Meeres und der Strände der Insel abgelegt? Nun stellt sich eine grundlegende Frage, die Wahl zwischen dem Norden oder dem Süden Sardiniens. Welche Art von Urlaub suchen Sie?

Für Luxus und Glamour, wählen Sie die Costa Smeralda aus. Falls Sie auch gleichzeitig auf der Suche nach ein bisschen Privatsphäre und weniger überfüllte Strände sind, empfehlen wir die Orte im Norden außerhalb des Umkreises der Costa Smeralda.
Falls Sie gerne Ihren Urlaub aktiv halten möchten und Ausflüge unternehmen wollen, sowohl auf dem Land oder auf dem Meer, eignet sich das Gebiet des „Ogliastra“ bestens. Hier können täglich andere Buchten entdeckt, Wanderausflüge oder Radtouren durchgeführt werden. Dieses Gebiet liegt im Osten, in der Inselmitte.
Für einen Familien-Urlaub mit kinderfreundlichem Strand, Restaurant-Auswahl, Hotels mit Kinderaktivitäten und –Betreuung… ist der Norden sowohl der Süden geeignet.
Um den kulturellen und traditionellen Aspekt der Insel kennen zu lernen, ist das ganze Landesinnere Sardiniens zu entdecken und am besten eignet sich dafür die Reisezeit außerhalb der Hochsaison.
 

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