Cagliari vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang: Am Morgen

Die Anreise in Cagliari riecht nach Sonne, die über dem Hafen strahlt, und leichter Meeresbrise. Ihr werdet euch auf die Entdeckung des südlichen Toren Sardiniens wagen. Seine Haupt- und bevölkerungsreiche  Stadt .Eine gegenwärtige Stadt, lebendig und reich an Geschichte und Architektur, mit einem antiken schönen Herzen, die zu Fuß zu erfahren ist.
 

Cagliari vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang
 

Um sich voll ins städtischen Flair hineingehen, fängt dieser Tour früh am Morgen mit einem leckeren Frühstück in einem der ältesten Cafés im Stadtzentrum: Tramer. Das Schild, aus dem 19. Jahrhunderts,  sieht man unter den antiken Mauern, eine  strategische Lage um die Exploration zu beginnen. Falls ihr naschhaft seid, müsst ihr auf keinen Fall die hausgemachtes “Meringa” verpassen, leicht wie Watte aber kräftiger im Geschmack.

Gleich aus dem Café betretet ihr die Straße Via Manno, berühmt für die Läden: Kleidungsgeschäfte und Parfümerien bis zu Buch- und Juwelierläden. Die Straße streckt sich in die Via Garibaldi aus, die genauso glänzend und mit vielen Geschäften, bereichert ist.
 

Cagliari vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang
 

Ganz hinten erhebt sich ein der romantischsten Stadtteile, Villanova, aus dem sardischen Wort  “Biddanoa” d.h. neuer Dorf. Tatsächlich bietet „Villanova“ die Faszination eines kleinen Dorfes in der Stadt an. Im  Vielfalt von engen Gassen, kleinen und leicht bunten Häusern, Handwerkstuben, die seit immer dort sind, findet man seit kurzem Modenboutiquen und elegante Buchläden, eher gegenwärtiger im Design und auch ein Bistro, die gleich wie der Viertel heißt und wo die „Cagliaritani“ (der Name der Bewohner) treffen sie sich am Abend um einen Drink gemeinsam zu schlürfen, bei der Begleitung einer Live- Klaviermusik. Villanova liegt zu den Füssen des Castello- Viertels, eine andere Seele des historischen Stadtzentrums zusammen mit den Vierteln Stampace und Marina.
 

Cagliari - Bastione di Saint Remy


Entlang der kleinen Straßen, umgeben von den Düften des alten Kalkmauern und der aufgehängten Wäsche,  werdet ihr unten den milden Sonnenstrahlen ein romantisches Integrationsexperiment zwischen Vergangenheit und Gegenwart entdecken: die Handwerkstuben, die die historische Erinnerung  des Viertels hüten, leben heute neben Ateliers; die von jungen Künstlern modernisiert worden sind, mit dem Ziel Talente und Berufe im Stadtherzen zu verfeinern.
 

Cagliari - Flamingos
 

Nachdem ihr ziellos durch diesen magischen historischen Schnitt gelaufen seid, betrachtet ihr bitte das Panorama oben aus dem Bastion: Die Sicht erweitert sich bis zum Hafen und den berühmten Felsen der Sella Del Diavolo (Teufelssattel), über die Teiche und Salzlager, die im Frühling, dank der Anreise der Flamingos, sich in Rosa färben.

…Fortsetzung folgt…  in der zweiter Episode.
 

Carlotta Comparetti ist eine sardische Blogger von Beruf. Sie hat das Studium als Journalist in London bestanden, wohnt heute zwischen Cagliari und Berlin und arbeitet mit Magazine und Blog in Italien und im Ausland  zusammen. Sie koordiniert Lollove Mag, eine Online Zeitschrift die die gegenwärtige sardische Kultur erzählt, und schreibt bunte Geschichte auf YESEYA und Sardinia Lovers.
 

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Photo Credits: View from the port: Andrea Lodi, Shopping Streets: Piermario, Bastion: Efilpera, Flamingos: Marcello Vargiu.
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